Herzlich willkommen auf meinem Blog!

Ich berichte hier von meinen Reisen in verschiedenen Ländern unserer Erde, von meinem Outdoor-Veranstaltungen und meinen individuellen Wahrnehmungen.

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Live - Online - Reise - vorträge

Während der Ausgangsbeschränkungen bedingt durch die Corona Pandemie,  werde ich regelmäßig meine Reise-Vorträge live moderiert und online veranstalten.

 

Die verschiedenen Vorträge werden auch immer wieder wiederholt. Dabei tausche ich immer wieder ein paar Bilder aus wodurch auch die Geschichten, welche ich erzähle, sich ein wenig verändern. Das ist das spannende an der Live-Schaltung.

Im Chat können Fragen ebenfalls live gestellt werden, auf welche ich dann eingehe. Ab und zu lade ich Reisebegleiter mit ein, die dann mit erzählen. 

 

Ich freue mich über einen freiwillige Kostenbeitrag, da dies aktuell meine einzige Einnahmequelle ist.

Dies geht aktuell per PayPal oder Überweisung.

 

Zu folgenden Reisen gibt es Vorträge:

 

  • Im Winter ans Nordkapp 
  • Rucksacktrekking im Sarek / Nordschweden
  • Georgien & Armenien - Eine andere Realität
  • Der ‘Diabolo Loop’ in Canada mit dem Kanu (History)
  • Mit 7-CONTINENTS von Berlin nach Istanbul 
  • Abenteuer Marokko auf 4x4 Rädern

 

Dies biete ich über die Plattform GoToMeeting an, welche zuverlässig auf allen Geräten abrufbar ist.

Der virtuelle Raum ist immer der selbe. Er wird 30 Minten vor dem Beginn geöffnet. 

Wer das erste mal teil nimmt, sollte diese Möglichkeit nutzen.

 

Die genauen Termine findest Du hier :  Termine (extern) 


NÄCHSTE VERANSTALTUNGEN >>>HIER              (Andere Webseite)


Dies ist der aktuellste Beitrag:

Weitere Beiträge findet Ihr im BLOG

Umweltfreundliche Outdoor Seife

Gibt es die wirklich ?

 

„Wir können davon ausgehen, dass wir im Prinzip niemals umweltfreundlich, sondern nur mehr oder weniger umweltverträglich waschen können.

 

(Zitat: siehe Anhang 1.) )


Frage: Warum möchte ich eine Seife verwenden:

 

  • Schmutz entfernen. Also fettgebundenen Schmutz lösen und abtransportieren.
  • Geruch entfernen. Also Bakterien töten, welche diesen Geruch erzeugen.
  • Schutz vor Bakterien, Viren und Kleinorganismen.

 

Natürliche Seife: Das klassische Stück Seife / Olivenölseife

 

Die Reinigungswirkung von Seife basiert auf wasserlöslichen Molekülen, den Tensiden.

Tenside bestehen aus einen wasserliebendem Kopf und einem fettliebendem Anhang.

Die Seifenmoleküle lagern sich an „fettigem“ Schmutz an und lösen diese vom Material, z. B. Haut, Stoff usw. ab.

Dann umschließen sie den fettig, schmutzigen Kern. Das Wasser spült dies dann weg.

 

Seife ist eine Lauge, also alkalisch. d. h. pH-Wert i. d. R. 9 - 10.

(vgl. Haut 5,5, neutral ist 7, Skala: 1 -14).

Die Bakterien tötende Wirkung einer Seife beruht auf der alkalischen Eigenschaft der Seife. Diese muss jedoch mind. 30 Sekunden einwirken, um eine sehr gute Wirkung zu entfalten.

Dadurch werden die o.g. Ziele des Waschens mit Seife erreicht.

 

  • Sonstiges: (positiv / negativ)
  • Seife setzt die Oberflächenspannung der Wasseroberfläche herab.
  • Seife löst auch den natürlichen Fettmantel der Haut.
  • Seife hilft bei der Entsäuerung des Körpers
  • Natürliche Seife hat eine gute biologische Abbaubarkeit
  • Sie ist einfach und mit geringer Energie und Ressourcenaufwand herzustellen.

Chemische Seifen:

  • Flüssigseifen
  • Waschmittel
  • und sehr viele andere

In chemischen Seifen werden zahlreiche andere Stoffe verwendet, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Teilweise auf Erdölbasis. Der Energieaufwand zur Herstellung ist hoch.

Eine PH neutrale chemische Seife (z. B. eine pH neutrale Flüssigseife) hat keine desinfizierende Wirkung mehr. Es werden daher teilweise andere Stoffe beigemischt, welche diese Wirkung erzeugen.

 

Was unterscheidet eine biologisch (gut) abbaubare Seife von einer anderen Seife?

 

Zusammenfassend ist eine biologisch abbaubare Seife aus Olivenöl, einer Lauge und Salz hergestellt. Mehr nicht!

Also ohne zusätzliche chemische Stoffe

daraus entsteht ein festes Stück Seife. Parfüm sollten nicht drin sein.

Die Seife sollte alkalisch sein, also nicht Haut– oder pH-neutral.

 

Ein klassisches Stück Seife ist gut biologisch abbaubar, da sie auf Basis von natürlichen Ölen gekocht wurden. Daher sind dann auch die Tenside biologisch gut abbaubar. Sie sind ebenfalls sehr gut für Allergiker geeignet.

Da beim draußen leben die Hygiene ohnehin nicht so intensiv ist wie meist zu Hause, hat die stärkere Fettentfernung von der Haut auch weniger Nachteile. (trockene Haut)

 

Eine klare Definition von “vollständig biologisch abbaubar“ gibt es nicht und ist nicht spezifiziert. z. B. wie viele Tenside / andere Stoffe dürfen nach Zeit x in einem Boden y noch vorhanden sein.

 

Dieser Slogan kann also als eine Behauptung der Werbung angesehen werden und soll dem Käufer Umweltverträglichkeit suggerieren.

 

Wie verhält sich Seife im Gewässer

 

Wäscht man sich direkt in einem Gewässer, so gelangt der gelöste Schmutz in das Wasser und wird abtransportiert. 

Die noch übrigen und freien Tenside treiben nun ihr Unwesen im Wasser.

Die Oberflächenspannung des Wassers wird herab gesetzt. Somit 'ertrinken' Kleinst- und Kleinlebewesen, welche auf der Wasseroberfläche leben.

Natürliche Fette im Wasser werden umschlossen und isoliert. Die Tenside selbst haben bei der Aufnahme durch Menschen kaum schädliche Wirkung. Ich spekuliere mal, das dies bei den meisten Lebewesen nicht anders sein wird. Dies hängt allerdings sicherlich auch von der Menge ab.

 

 

 

Wie bewegt / verteilt sich eine  Seifenlauge / Flüssigkeit  im Boden

 

In den Boden gelangen Schmutzpartikel und freie, sozusagen unbenutzte Tenside. 

 

Bildlich gesehen ist der schmutzige, fettige Kern (Schmutz) von Wasser eingeschlossen. In dieser Form gelang es dann in den Boden.

 

Zum Abbau muss diese Verbindung wieder aufgebrochen werden, das heißt Wasser, Salz und Fett müssen sich trennen. Alles für sich sind normale Bestandteile der Natur. Im Boden geschieht dies weitgehend ohne Sauerstoff, also anaerob.

 

Am gefährlichsten für die Umwelt sind jedoch die nicht verwendeten, immer noch freien Tenside, welche in die Umwelt gelangen, und dort die gleiche Wirkung erzielen wie bei einem Reinigungsprozess.

 

Im Mikrobereich ist die Lauge für Bakterien, Viren usw. tödlich. Die Seife ist fettlösend und setzt auch Oberflächenspannung im Mikrobereich herab. Kann daher theoretisch auch weiter ins Erdreich eindringen, da die Schwammwirkung durch Kapillareffekte im mikroporösen Substrat geringer sein dürfte.

 

Dies ist natürlich ein lokal sehr begrenzter Einfluss.

Flüssige Stoffe werden durch das Erdreich, Substrat usw. schnell aufgenommen und in porösen Oberflächen gefangen.

 

Szenario 1: Strömender Regen, dünne Humusschicht, darunter harter Fels, Humusschicht bereits gesättigt. 2 Liter Seifenlauge würden sich durch den Regen stark verdünnen, aber auf der Felsoberfläche durchaus einige 10er Meter  weiter fließen und verteilen können.

Dies natürlich Hang abwärts. Schädliche Wirkung: vermutlich relativ hoch und flächig, allerdings nicht vernichtend durch die Verdünnung.

 

Szenario 2: Wüste, Sand. 2 Liter Seifenlauge würden sofort in den ersten paar cm, Sand aufgesogen werden. Die Reichweite wären nur wenige cm. Schädliche Wirkung: geringer, aber sehr konzentriert. In diesem bereich sicherlich sehr abtötend. 

 

Grundsätzlich bewegen sich Flüssigkeiten entsprechend der physikalischen Gesetze vertikal nach unten. Durch Barrieren (Lehmschicht, Felsschicht) auch schräg oder wenn sie in horizontale Grund- / Bodenwasserströmung geraten würden auch horizontal.

 

Dies hängt also vollkommen von den geologischen Gegebenheiten ab, welche nur bedingt einzuschätzen sind.

Grundwasser ist nicht zwingend mit dem abfließendem oder stehendem Oberflächenwasser (Bach /See) gekoppelt. In einem ebenen Gelände ist die grundlegende Annahme, dass das Waschwasser, welches nur 1 Meter neben dem Gewässer ausgeleert wird, zwingend in das Gewässer fließt, falsch.

Dazu müsste sich das Waschwasser ja horizontal bewegen, was es ohne entsprechende andere zwingende Einflüsse (Untergrund, Bäche, Dauerregen, Gefälle) nicht machen würde.

Es wird sich vielmehr trichterförmig nach unten ausbreiten und die Konzentration mit zunehmender Tiefe geringer werden.

 

Der Abstand, den man selbst von einem Gewässer haben sollte um etwas zu waschen, hängt also von der Situation ab.

 

Hier eine pauschale Aussage zu treffen ist meiner Meinung nach nicht möglich. Behauptungen man

solle pauschal mindestens 5 oder gar 100 Meter weit entfernt sein, erschließen sich mir nicht und entbehren sich bei z.B. 100 Meter jeder Logik.

Aber auch hier muss man das Risiko vor Ort selbst bewerten.

 

 

Den aeroben Abbau von Seife in einem sauerstoffreichen Boden oder einem Gewässer habe ich

versucht mit Hilfe eines Umweltingenieurs zu konstruieren.

Wobei wir beide keine Chemiker sind. Abgeglichen haben es mit Informationen aus einem Lehrbuch für Abwasser-Chemie. 

 

Aus der Zersetzung des Tensides (Seife)  C=O-OH wird unter Zugabe von Sauerstoff ->  Co2 und Wasser. 

[ 2Cooh + O2 - > 2co2 + 2oh ]

Bei einer hohen Konzentration von Seifenlauge in einem kleinen Bereich wird dadurch ein hoher Sauerstoffverbrauch und zugleich eine hohe CO2 Konzentration erzeugt. Beides ist punktuell schädlich für die Organismen. Der punktuell Hohe pH-Wert kann nicht sofort neutralisiert werden, was schnellen Tod vieler Kleinstorganismen führt.  

 

Der Zeitraum für die Zersetzung von Seife nehmen wir im Bereich acht bis zehn Tage an. Das konnten wir  aus den Sauerstoff-Zehrungstabellen einer Kläranlage entnehmen.

Bei einer großflächigen Verteilung des Waschwassers dürfte ein gesunder Boden keine Probleme haben die Seifenverbindungen im Laufe einiger Tage abzubauen, ohne irgendwelche Schäden zu erleiden. 

 

Die alkalische Eigenschaft des Waschwassers kann durch natürliche  Säure im Boden neutralisiert werden  OH- und H+ Gleichgewicht.  Die Dauer hängt dann von den natürlichen Eigenschaft des Bodens ab.  Im Gewässer wird  sich diese sehr schnell verdünnen, so das von der Lauge nichts mehr zu bemerken ist.

 

Wichtige Maßnahmen um Umweltschäden zu reduzieren sind:

 

  • so wenig Seife wie möglich verwenden
  • die Verwendung von Seife so weit wie möglich reduzieren.
  • Aus den Überlegungen des vorhergehenden Absatzes sollte das konzentrierte ausschütten  des Seifenwassers vermieden werden. Ich sehe daher das großflächige verteilen des Waschwassers für die geeignete Lösung, um keine punktuell Überbelastungen des Boden-Milieus zu erzeugen. 

 

Wie weit sich die Seifenlauge  dann im Erdreich verbreitetet und welche Schäden diese anrichtet, hängt also im Wesentlichen von folgenden Parametern ab:

  • Die Menge der Lauge und deren Konzentration. Je höher, je schädlicher.
  • Die Beschaffenheit des Boden (Sand, Kies, Fels, Ton/Lehm) - Verteilung, einsickern und Ablauf
  • Wie konzentriert die Lauge in den Boden eingebracht wird. Je verteilter, je besser. 
  • Die vorhandene Sättigung des Bodens mit Wasser
  • Die Durchlüftung des Bodens mit Sauerstoff - je mehr, je besser.
  • Die Temperaturen - hat Einfluss auf die Dauer des Abbaus
  • Der pH-Wert des Bodens (Saurer Boden neutralisiert schneller)
  • u. a.

Grundregel:

  • Niemals in einem Gewässer sich selbst, das Geschirr oder Wäsche waschen
  • So wenig wie möglich Seife verwenden
  • Konzentrierten Seifenlaugen nicht punktuell ausschütten. Besser verdünnen und dann verteilen. 
  • Dennoch stets auf eine gute Hygiene der Füße, Hände und des Intimbereichs achten. Das kann über lebenswichtig sein! Eine bakterielle Infektion (z. B. Streptokokken) in den Bergen kann innerhalb stunden tödlich sein. Vor allem bei hoher körperlicher Belastung kann das Immunsystem geschwächt sein. Das heißt konkret, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Hygiene und Umweltschutz finden. Denn letzte endlich wäre der beste Umweltschutz, dort gar nicht erst hinzugehen.

 

Einige weitere Anhaltspunkte zum Verhalten möchte ich hier geben:

  • Bei einem Gefälle immer unterhalb des Gewässers waschen. Dann braucht es nicht so weit weg zu sein, da das Wasser nicht bergauf fließt.
  • Bei hartem, felsigem Untergrund den Abstand zu Gewässer vergrößern (einige 10er Meter.)
  • Bei sehr nassem oder mit Wasser gesättigtem Boden oder Regen, den Abstand vergrößern (einige 10er Meter.)

 

Welche Seife ist für Outdoor-Aktivitäten die Beste.

 

Die für die Körperpflege bestens geeigneten Seifen sind natürliche Kernseife oder Feinseife.

 

Kernseife bekommt man in jeder Drogerie. Hochwertige Feinseifen auf Olivenölbasis am besten aus einer Manufaktur. Da kann man sicher sein, das es auch so ist.

 

Wenn Du eine Flüssigseife möchtest, kannst Du Dir diese leicht aus einem Stück fester Seife selbst herstellen:

Diese Seife ist allerdings nur ca. 14 Tage haltbar. Ansonsten müssen wieder Konservierungsstoffe beigemischt werden, um diese haltbar zu machen. (Link im Anhang)

 

Flüssigseifen sind fast immer chemisch hergestellt. Zwar gibt es auch gut im Boden abbaubare künstliche Tenside, aber ob diese dort verwenden werden, ist Vertrauenssache. Vor allem wenn dies nicht auf der Packung steht. Hier ist es denke ich besser Flüssigseifen aus deutscher / europäischer Herstellung zu nehmen und auch nur solche, bei denen die Inhaltsstoffe  angegeben sind.

 

Meine persönliche Meinung:

 

Ich verwende ein halbes Stück Kernseife, wenn ich auf Tour bin. Diese stecke ich in ein kleines wasserfesten Gefäß. Wenn möglich lasse ich das Stück nach Gebrauch immer trocknen.

 

Da ich mich, das Geschirr oder die Wäsche o. ä. niemals in einem Gewässer verwende, versteht sich von selbst.

In meinen Augen ist es ausreichend sich ein in paar Meter bis einige 10er Meter weit von Gewässer entfernt zu waschen. An einem Hang, wenn möglich auf der vom Gewässer abfallenden Seite.

 

Ich befülle die Gefäße die ich dabei habe mit Wasser und koche meist einen Topf Wasser auf.

Dies mische dann alles zusammen, so das ich überall angenehm warmes Wasser habe.

Ein Gefäß nehme ich zu einseifen. Dafür verwende ich einen Waschlappen.

Mit den anderen Gefäßen voll Wasser 'dusche' ich mich ab.

Insgesamt komme ich mit meist 2 Litern für eine komplette Dusche aus.

 

Die abendliche Katzenwäsche von Füßen, Gesicht, Hände und Intimbereich mache ich mit dem Waschlappen und einer kleinen Menge Wasser. Den Lappen lass ich nach dem auswringen dann trocknen. Im Lappen darf ruhig Seife bleiben, da die Lauge die Bakterien dort abtötet. Diesen lasse ich dann trocknen.

 

Bei den zahlreiche im Handel angebotenen (bio) Outdoor-Seifen bin ich sehr vorsichtig, da sich die Zusammensetzung der meist flüssigen Seifen nicht nachvollziehen lässt.

 

Die Seife braucht etwa acht bis zehn Tage bis sie abgebaut ist. Wenn sich sehr wenige Personen waschen und das Waschwasser um sich herum etwas verteilen, so sind keine nachhaltigen Schäden für die Umwelt zu erwarten. Selbst wenn dabei etwa Seife in ein Gewässer geraten sollte, wird dies schnell so stark verdünnt, so das die Kraft eines fließenden oder stehenden Gewässers ausreicht dies zu puffern. Ekelig ist es nur für die Leute, die unterhalb des Gewässers Wasser entnehmen. Auch aus diesem Grunde auf keinen Fall in einem Gewässer waschen.

 

Anders sieht es aus wenn z.B. an einem festen Lagerplatz sich die Leute täglich an der gleichen Stelle auf dem Boden oder im Wasser waschen, und somit hohe Konzentrationen in den Boden einsickern. Hier ist mit nachhaltigen Schäden zu rechnen.

Eine hohe Verdünnung des Seifenwassers ist von großem Vorteil.

 

Es sollte klar sein, das es keine umweltverträgliche Seife gibt.

Seife ist da, um zu töten! Bakterien, Viren, Kleinstlebewesen.

Sich mit einer Bio-Outdoor-Seife ein sauberes Gewissen zu erkaufen ist, denk ich, die falsche Vorstellung.

Seife ist für unsere eigene Gesundheit wichtig und darunter wird die Natur leiden. So oder so.

Nur das Ausmaß können wir verantwortungsvoll steuern.

 

Ich wünsche Dir tolle Touren und Abenteuer, bleib gesund und sauber!

 

Achim Kleist

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